Wandern und Reisen

Patagonien (und Feuerland)

Für alle Leser, die sich in der letzten Zeit vielleicht gefragt haben, wo ich denn stecke - die Antwort ist: Am Ende der Welt. - Genauer gesagt auf Urlaub in Patagonien und Feuerland.

Seit Samstag sind wir nun wieder zurück. Wie schon in den letzten Jahren werde ich hier nun für jeden Tag der Reise ein Foto zeigen.

1. Tag, 27. Oktober: Puerto Varas, Los Lagos, Chile

 Puerto Varas

2. Tag, 28. Oktober: Wasserfall bei Las Cascadas, Los Lagos, Chile

Wasserfall bei Las Cascadas

3. Tag, 29. Oktober: Vulkan Lanin auf der Grenze zwischen Chile und Argentinien

Lanin

4. Tag, 30. Oktober: Lago Gutiérrez, Río Negro, Argentinien

Am Refugio Frei

5. Tag, 31. Oktober:  Ventisquero Negro, Río Negro, Argentinien

Ventisquero Negro

6. Tag, 1. November: Nant y Fall, Chubut, Argentinien

Nant y Falls

7. Tag, 2. November: Ventisquero Yelcho, Los Lagos, Chile

Ventisquero Yelcho

8. Tag, 3. November: Cascadas Escondidas, Los Lagos, Chile

Cascadas Escondidas

9. Tag, 4. November: Ventisquero Colgante, Aisén, Chile

Ventisquero Colgante

10. Tag, 5. November: Marmorkathedralen, Aisén, Chile

Catedrals del Marmol

11. Tag, 6. November: Cueva de los Manos, Santa Cruz, Argentinien

Cueva de los Manos

12. Tag, 7. November: Fitz Roy Massiv, Santa Cruz, Argentinien

Fitz Roy Massiv

13. Tag, 8. November: Cerro Torre, Santa Cruz, Argentinien

 Cerro Torre

14. Tag, 9. November: Loma del Pliegue Tumbado, Santa Cruz, Argentinien

 Laguna Torre

15. Tag, 10. November: Laguna Sucio, Santa Cruz, Argentinien

 Laguna Suiza

16. Tag, 11. November: Perito Moreno Gletscher, Santa Cruz, Argentinien

Glaciar Perito Moreno

 17. Tag, 12. November: Spegazzini Gletscher, Santa Cruz, Aregntinien

Am Glaciar Spangazzini

18. Tag, 13. November: Los Cuernos del Paine, Las Magellanes, Chile

Los Cuernos del Paine

19. Tag, 14. November: Glaciar Grey,  Las Magellanes, Chile

Glaciar Grey

20. Tag, 15. November: Im Valle de Frances, Las Magellanes, Chile

Im Valle Frances

21. Tag, 16. November: Lago Pehoe, Las Magellanes, Chile

Lago Pehoe mit Paine-Massiv

22. Tag, 17. November: Torres del Paine, Las Magellanes, Chile

Torres del Paine

23. Tag, 18. November: Magellanpinguine am Seno Otway, Las Magellanes, Chile

Magellanpinguine

24. Tag, 19. November: Schiffswracks bei San Gregorio an der Magellanstraße, Las Magellanes, Chile

Schiffswrack an der Magellanstraße

25. Tag, 20. November: Bahia Lapatia, Tierra del Fuego, Argentinien

Lapataia

26. Tag, 21. November: Seelöwen auf dem Beagle-Kanal, Tierra del Fuego, Argentinien

Seelöwen

27. Tag, 22. November: Laguna Esmeralda, Tierra del Fuego, Argentinien

Laguna Esmeralda

28. Tag, 23. November: Pali Aike, Las Magellanes, Chile

Pali Aike

29. Tag, 24. November: Punta Arenas, Las Magellanes, Chile

Punta Arenas

 

Unnütz

Für den Sonntag haben wir uns dann mit Freunden in Steinberg am Rofan verabredet, um den Unnütz zu überschreiten (Ja, der Berg heißt tatsächlich so...).

Wir stellen ein Auto in Steinberg ab und fahren dann mit dem zweiten hinüber nach Achenkirch. Hier liegt noch alles im Nebel. Vom Parkplatz an der Rodelbahn geht es dann steil hinauf durch den Wald.

Bald sind wir oberhalb des Nebelmeers.

Nebelmeer

Juifen

Als wir dann die Alm an der Baumgrenze erreichen, beginnt sich der Nebel im Tal langsam aufzulösen.

 Der Nebel löst sich auf

Von der Alm führt der Weg dann entlang einer Felswand weiter steil nach oben. Mehrmals denken wir, den Sattel zwischen Hinterunnütz und Hochunnütz gleich erreicht zu haben, aber das entpuppt sich immer wieder als Täuschung, bis schließlich das riesige Kreuz auf dem Zwischengipfel vor uns auftaucht.

Von dort haben wir nun auch eine tolle Sicht auf das nächste Tal, über dem alles beherrschend der Guffert thront.

 Guffert

Über dem Achensee hat sich der Nebel mittlerweile vollständig verzogen.

Achensee

Zum Hochunnütz (2075m) müssen wir nun erst ein wenig absteigen, dann führt der Weg über sanfte Wiesen hinauf zum ersten wirklichen Gipfel.

Dort machen wir eine erste kleine Pause und genießen die Aussicht.

Klar, ein Zugspitzfoto muss mal wieder sein...

Zugspitze

Aber auch die nähere Umgebung hat einiges zu bieten. Hier der Juifen:

Juifen

Ein Rückblick zum Hinterunnütz:

Blick zum Hinterunnütz

 Nach Osten verlieren sich die blauen Bergketten in der Ferne:

Blick nach Osten

Nun folgt der knifflugste Teil der Tour: Die Gratquerung zum Vorderunnütz (2078m). Auf dem schmalen Grat wolle ein paar Kraxelstellen überwunden werden.

Vorderunnütz

Wir umrunden den Gipfel und steigen dann hinauf zum Gipfelkreuz, wo es eine zweite Gipfelrast gibt (welch ein Vorteil: zwei Gipfel auf einer Tour!).

IMG_3380

Juifen

Der Abstieg führt dann zunächst wieder über sanfte Wiesen.

Rückblick auf den Gipfel

Dann geht es steil hinab duch Latschengebüsch und Felsen, bis zur verfallenen Kotalm. Von dort führt ein Forstweg durch den Wald schnell hinab, bis wir wieder in Steinberg am Auto ankommen.

Guffert

In Steinberg schließen wir dann die Tour mit einer Einkehr im Biergarten ab, bevor wir uns durch mehrere Staus zurück nach München quälen...

Kampenwand

Dieses Wochenende waren wir sehr aktiv in den Bergen.

Für Samstag haben wir uns mal dafür entscheiden, eine andere Ecke der Alpen kennenzulernen, als bei unseren üblichen Touren. Die Wahl fiel auf die Kampenwand (1669m).

Angenehm war, dass wir für eine Bergtour mal richtig lange ausschlafen konnten...

Zunächst führt der Weg als breiter Forstweg durch den herbstlichen Wald.

Herbststimmung

Schließlich zweigt ein kleiner Steig ab, und das Ganze wird ein wenig spannender. Schließlich treffen wir auf eine Almwiese. Und wir haben einen ersten Blick auf den Gipfel.

Kampenwand

Hier treffen zwei Aufstiegswege zusammen und plötzlich sind wesentlich mehr Menschen unterwegs.

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Noch mehr werden das als wir die Steinling-Alm erreichen, wo auch der Weg zur Seilbahn auf unseren Weg trifft.

Von hier aus geht es steil nach oben, teilweise muss man hier die Hände zu Hilfe nehmen. Das Schwierige hier ist aber nicht der Weg, sondern die Menschenmassen, die sich, teilweise mit Halbschuhen, Kleinkindern und Hunden Richtung Gipfel wälzen.

Gipfel

Endlich haben wir es aber geschafft und können die Aussicht von oben genießen. Hinunter auf den Chiemsee:

Chiemsee

 Hinüber zum Hauptgipfel:

Hauptgipfel

Und nach Süden auf die Zentralalpen:

IMG_3359

Dann geht es wieder hinunter zur Steinling-Alm, wo wir auf ein Spezi einkehren.

Steinling Alm

Für den Abstieg wählen wir dann die Fortsstraße und gelangen so schnell wieder hinunter zum Auto.

 Kampenwand

Gartner Wand

So ein schönes Altweibersommerwochenende wie das vergangene konnten wir natürlich nicht vergehen lassen, ohne in die Berge zu fahren. Um unsere vor einem Jahr gefassten Pläne umzusetzen, haben wir uns für den Samstag für eine Tour auf die Gartner Wand (2376m) entschieden.

Kurz nach sieben starten wir am Parkplatz in Obergarten. In der Morgensonne leuchtet die Kalkwand vor uns auf.

Gartner Wand im Morgenlicht

An der Gartner Alm vorbei hinauf zum Sommerbergjöchel folgen wir dem gleichen Weg, wie vor einem Jahr zur Pleisspitze. Unterwegs sehen wir eine riesige Herde Gämsen, garantiert an die 30 Tiere, die vor uns den Weg überquert und sich dann das Kar hinaufarbeitet. Für Fotos sind sie leider zu weit weg. - Trotzdem ein schönes Erlebnis. Am Joch kommt dann die Entscheidung: nach rechts oder nach links?

Sommerbergjöchl

Wir entscheiden uns, auch wenn hier einige Schneefelder liegengeblieben sind, für den Weg nach links auf die Gartner Wand. Anfangs ist der Weg, vom Schnee abgesehen, nicht weiter schwer, doch nach kurzer Zeit erreichen wir die ersten Kletterstellen.

Teilweise sind diese drahtseilgesichert, so dass wir unser mitgebrachtes Klettersteigset dankbar einhängen können. Zwischendrin kommen dann aber auch ungesicherte, ausgesetzt-luftige Passagen - zu viel nachdenken über die steilen Kare zu beiden Seiten sollte man hier nicht...

Im Aufstieg

Insgesamt kommt der Weg uns schwerer vor, als der Aufstieg auf die Hohe Geige vor zwei Wochen. Die freien Kletterstellen sind zwar alle im Ier-Bereich und die "Klettersteig-Stellen" zwischendrin sind vielleicht B, höchstens C - aber dafür gibt es keine Entspannungspausen zwischendrin und man bewegt sich ständig über dem Abgrund. Abgesehen von den wirklichen Klettersteigen würde ich das hier als einen der anspruchvollsten Bergwege meiner bisherigen Bergsteigelaufbahn bezeichnen...

Aufstiegsweg

 In den kurzen Augenblicken der Entspannung bietet sich aber ein toller Ausblick hinüber zur Pleisspitze:

Pleisspitze

Auch die Wand selber ist sehr eindrucksvoll:

Gartner Wand

 Endlich sind wir oben auf dem Grat und das Gehen wird um einiges einfacher. Auf einem bequemen Pfad gelangen wir hinüber zum Gipfel.

Westgipfel

Dort gibt es erstmal eine Brotzeitpause, bei der wir die tolle Aussicht genießen. Sei es nach Süden, wo wir Wildspitze und Hohe Geige erkennen:

Wildspitze

Oder nach Norden auf das Zugspitzmassiv:

Zugspitze

Auch ein Blick zurück auf den Aufstiegsweg ist drin:

Aufstiegsweg

Dann laufen wir weiter entlang des Grates. Zunächst ist der Weg hie sehr einfach, wird dann aber zunehmend schmaler und ausgesetzter, bis wir auf einem schmalen Felsband entlang turnen, neben dem ein Kar ungebremst zum Fernpass hinabstürzt. Ein Fehltritt hätte hier fatale Folgen.

Gartner Wand

Schließlich folgen noch ein paar Kletterstellen - und dann stehen wir plötzlich auf einem Nebengipfel des Grubigstein. Von hier aus hat man noch einmal einen wunderbaren Blick zurück auf die Wand.

Gartner Wand vom Grubigstein

Waren wir bisher nahezu allein unterwegs, trifft uns hier ein Kulturschock. Wahre Menschenmassen sind hier unterwegs, zum Teil mit der Seilbahn hinaufgekommen und daher etwas unbedarft, was unsere Ausrüstung betrifft. - So muss ich etwa die Frage über mich ergehen lassen, ob ich gestürzt wäre - weil die Knie meiner Hose so dreckig sind...

 Grubigstein und Zugspitze

Über den Grubigstein und die Grubigsteinhütte steigen wir hinab zur Wolfratshauser Hütte. Dort wollen wir eigentlich etwas kühles trinken. Doch herrscht dort ein solcher Betrieb, und unverständlicherweise hat die Hütte keine Selbstbedienung, dass wir nach einer Viertelstunde warten die Bedienung immer noch nur von fern zu Gesicht bekommen haben.

Also ziehen wir unverrichteter Dinge weiter. Auf der Gartner Alm unternehmen wir noch einen Versuch, aber auch hier haben wir keinen Erfolg, so dass wir weiter absteigen. Um drei sind wir dann wieder am Auto und können die Heimreise antreten. - Schön war's!

 

Tag des offenen Denkmals

Ein Grund, dass wir so früh wieder aus den Bergen zurück sein wollten, war, dass zum Tag des offenen Denkmals in Schwabing ein ganz besonderes Schmankerl geboten war: Eine Führung auf den frisch sanierten Turm der St.-Ursula-Kirche, dem sogenannten Schwabinger Dom.

Für mich als Bauingenieurin war schon der Blick ins Innere des Turms sehr spannend, denn der Turm enthält eine der ersten Betontreppen. - Wohlgemerkt Beton - kein Stahlbeton, weswegen die Treppe nach heutigen Normen nicht mehr als sicher gilt, wesewegen sie bei der Sanierung aufwendig abgestützt werden musste:

Betontreppe

Noch spannender wurde es allerdings, als wir den Bauaufzug betreten durften und und damit über die Dächer Schwabings erhoben. Vom Turm abgesehen, war natürlich auch die Aussicht sehr interessant, ist es doch mal eine ganz andere Perspektive als von den üblichen Aussichtspunkten Münchens.

Im Westen der Arabellapark mit der neuen Statue "Mae West":

Arabellapark

 Im Osten das Olympiazentrum mit Fernsehturm:

Olympiazentrum

Und im Süden die Altstadt und dahinter die Berge:

Friedrichstraße

Hier noch einmal ein Blick nach Westen. Links hinten die alte Ursulakirche, heute St. Silvester und dahinter der Englische Garten:

Kaiserstraße

 Hier nun die Turmspitze aus der Nähe:

Turmspitze

Und ein Blick nach unten auf das Kirchendach:

Kaiserplatz

Tja, und irgendwann ist die schönste Tour zuende und man nähert sich wieder dem Boden der Tatsachen:

Friedrichstraße

Schön war's!

Hohe Geige

Das vergangene Wochenende haben wir wieder zum größten Teil in den Bergen verbracht. Genauer gesagt wieder im Pitztal, diesmal zum Besteigen der Hohen Geige (3395m).

Um uns ein wenig Anfahrt zu sparen haben wir die Nacht wieder beim Bruder von meinem Freund in Farchant verbracht. Auch so hieß es um 4:30 Uhr aufstehen, so dass wir dann pünktlich um 7 Uhr am Parkplatz loslaufen konnten. Der gegenüberliegende Kaunergrat leuchtet schon in der Morgensonne, während wir noch im Schatten laufen.

Kaunergrat im Morgenlicht

Je höher wir kommen, desto mehr tritt die Watzespitze hervor:

Kaunergrat

Nach eineinhalb Stunden erreichen wir dann die Rüsselsheimer Hütte, wo wir uns für ein lager für die Nacht vormerken lassen, bevor es weiter nach oben geht.

An der Rüsselsheimer Hütte

Hinter der Hütte ist erstmal der Talkessel zu durchqueren. nachdem der Mainzer Höhenweg nach rechts und der Weg über den Westgrat nach links abgegangen sind, führt der Weg zunächst durch ein Kar, dann auf die Moräne des Geigenferners, dessen Reste über uns erkennbar sind.

Nach einiger Zeit kommen dann die ersten Kletterstellen (I). Dort holen wir bald ein älteres Paar ein, das mit Bergführer unterwegs ist. Einige Zeit bleiben wir hinter ihnen und ruhen uns bei dem langsamen Tempo ein wenig aus. Irgendwann lassen sie uns dann vorbei und wir können in unserem Tempo weitersteigen. Es folgt eine lustige Kraxelei durch Blöcke, bis wir schließlich wieder mit dem Weg über den Westgrat zusammentreffen.

Aufstieg

Schließlich erreichen wir einen kleinen Kessel mit Eisfeld. Hier ist endlich auch der Gipfel sichtbar. - Ein wenig enttäuschend dieser Schutthaufen. In kleinerem Maßstab, könnte er auf jeder Baustelle rumliegen.

Gipfel der Hohen Geige

Zur Durchquerung des Kessels gibt es im wesentlichen drei Möglichkeiten: 1. Über das Eisfeld, 2. Oberhalb des Eisfelds durch den Schutt, oder 3. Unterhalb des Eisfelds um den See und dann durch die Karflanke.

Wir probieren zunächst Variante 1. Da das Eisfeld aber recht blank wirkt, außerdem hängt und wir keine Steigeisen dabei haben, entscheiden wir uns dann für die zweite Variante. Nicht unbedingt die beste Entscheidung, denn der Schotter ist sehr rutschig und das Gehen recht anstrengend.

Schließlich haben wir es aber geschafft und es folgt nur noch der letzte Anstieg durch Blöcke bis zum Gipfel, den wir 4 Stunden nach Aufbruch von der Hütte erreichen. Oben werden wir mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

Südlich erhebt sich die Wildspitze:

Wildspitze

Westlich die Watzespite:

Watzespitze

Südöstlich spitzt der Similaun:

Similaun

Und nach osten kann man zum Timmelsjoch hinübersehen:

Pirchelkarferner (?)

Nach einer Stunde Gipfelpause geht es dann wieder hinunter zur Hütte. Unterwegs sehen wir noch von fern in einem Kar ein Rudel Steinböcke. - Die können sich ganz schön gut tarnen die Viecher! Wenn sie nicht gepfiffen hätten, hätten wir sie nie entdeckt.

In der Hütte gibt es dann viel zu Trinken und ein ausgiebiges Abendessen. Dann gehen wir bald schlafen.

Da wir früh wieder in München sein wollen, stehen wir um 6 Uhr auf, frühstücken um 6:30 Uhr und sind um 7 Uhr im ersten Morgenlicht wieder unterwegs.

Sonnenaufgang an Watzespitze

Der Abstieg geht schnell voran und nach etwa einer Stunde sind wir wieder am Auto und können die Heimfahrt antreten.

Abstieg

 

Ein Wochenende in Dublin

Letzte Woche war mein Freund auf einer Konferenz in Belfast. Bevor er wieder heimgeflogen ist, bin ich ihm nach Dublin nachgereist und wir haben dort ein wunderschönes Wochenende verbracht. Hier ein paar Impressionen:

Tür

Trinity College

 Molly Malone

Temple Bar

Dublin Castle

St. Paticks Kathedrale

Liffey

Die Verzierungen an der Markthalle haben es mir besonders angetan:

An den Markthallen

 Was in Irland natürlich nicht fehlen darf ;-) - Whiskey:

Jameson Distillerie

und Guinness:

Guinness

Das Wetter war übrigens nicht durchgehend so schlecht, wie die Fotos vermuten lassen. Hier der Beweis:

Thomas Street

Spire of Dublin

Am Sonntag haben wir einen Mietwagen genommen und sind ein wenig aus der Stadt herausgefahren. Zunächst in den Fischerort Howth:

Hafen von Howth

Ireland's Eye

Und dann noch nach Malahide:

Malahide Castle

Mehr Zeit blieb leider nicht, bis wir wieder den Heimflug antreten mussten. War auf jeden Fall ein schönes Wochenende.