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Geburtstagsgeschenk / Birthday Present

Warum verstricke ich eigentlich meine Wollmeisen nie für mich selbst? - Wie auch immer, für eine Freundin habe ich nun zum Geburtstag ein Paar fingerloser Handschuhe gestrickt. Am Doneerstag sind sie fertig geworden.

Why do I never knit from my Wollmeises for myself.- However, for a friend of mine I knit a pair of fingerless mittens which I finished last Thursday.

Oh, könnt ich fliegen wie Tauben dahin

Gestrickt sind sie aus Wollmeise Lace in der Farbe "Taube". Die Anleitung stammt aus dem Buch "101 Designer One Skein Wonders".

They are made from Wollmeise Lace in the colorway "Taube" (dove). The pattern is from the book "101 Designer One Skein Wonders".

Oh, könnt ich fliegen wie Tauben dahin 

 Allerdings musste ich das Muster ein wenig abwandeln: Hätte ich mich stur an die Anleitung gehalten, wären die Handschuhe riesig geworden. Selbst so werfen sie an der Handfläche noch leichte Wellen. Insgesamt bin ich aber recht zufrieden. (Selbst wenn ich die Überwindung bertachte, die es gekostet hat den Strang anzubrechen).

I had to change the pattern a little bit, as otherwise they would have become far to big. Even so they undulate at the palms. But over all I'm content. (Even if I look at the effort it costed to start working from the skein) 

Oh, könnt ich fliegen wie Tauben dahin

 Lange habe ich nach einem passenden Bild gesucht, bis mir einfiel, dass mir in New York auf dem Empire State Building der Täuberich Henri aus "Feivel, der Mauswanderer" begegnet ist...

I thoght long about which picture would be fitting to this entry. Until I remembered, that in New York on Empire State Building I met Henri, the dove from "An American Tail"...

Henri

 

 

Partenkircher Dreitorspitze

Noch am Freitag Abend, als ich mich gerade vor einem Wolkenbruch von der Arbeit nach Hause gerettet hatte, hätte ich ich nie gedacht, dass wir am Samstag wirklich zum Wandern könnten. Doch der Wetterbericht sagte ja und so machten wir uns auf nach Farchant, um beim Bruder von meinem Freund zu übernachten.

Als wir dann um vier Uhr aufstehen und eine halbe Stunde später zum Auto gehen, ist der Himmel tatsächlich sternenklar. Kurz nach fünf stehen wir dann aufbruchbereit am Parkplatz im Leutaschtal. Langsam wird es auch hell, so dass wir keine Lampen brauchen. Noch liegt Nebel im Tal, in den wir auch bald eindringen.

Morgennebel

Längere Zeit ist die Welt um uns her verschwommen und grau. Als sich der Nebel schließlich zu lichten beginnt, schießt plötzlich vor mir etwas braunes über den Weg - eine Gämse, uns so nah! Ihr folgen, etwas langsamer und vorsichtiger noch zwei weitere. Und wenig später sehen wir noch eine, etwas abseits vom Weg seelenruhig grasen. Sie schaut uns nur kurz an, beschließt dann aber wohl, dass von uns keine Gefahr droht und bleibt stehen.

Gämse

Nun reißt der Nebel ganz auf und um uns herum heben sich die Kalkfelsen weiß gegen den tiefblauen Himmel ab.

Alpenrosen

Schließlich erreichen wir das Leutscher Platt und unser Ziel, die Partenkircher Dreitorspitze, liegt vor uns.

Partenkircher Dreitorspitze

Bis dorthin folgt allerdings noch eine langwierige und anstrengende Überquerung des Platts.

Leutascher Platt

Auf den Gipfel selber führt nun ein kleiner Klettersteig, der Herrmann-von-Barth-Steig, benannt nach dem Erstbesteiger der  meisten Gipfel des Wettersteins. Oben entschädigt dann eine grandiose Aussicht für alle Strapazen.

Auf die Zugspitze:

Zugspitze

 Über das Schachenschloss hinunter ins Loisachtal:

Garmisch-Partenkirchen

Und auf die südliche Wettersteinkette mit dem Hochwanner, dem zweithöchsten Berg Deutschlands:

Wetterstein

 Nachdem wir uns satt gesehen haben, machen wir uns wieder an den Abstieg. Wir folgen unserem Aufstiegsweg. - Nur warum erschein dieser jetzt so viel länger? Langsam macht sich das frühe Aufstehen und die vielen Stunden Wandern bemerkbar. Der Weg scheint einfach kein Ende zu nehmen und die Sonne brennt unbarmherzig hinunter... Da entschädigt auch nicht der Blick auf das karwendel vor uns.

Karwendel

 Endlich, nach zehn Stunden Wanderung erreichen wir glücklich unser Auto und können die Heimfahrt antreten. Es war ein wunderschöner Tag!

Sella

Vergangenes Wochenende haben wir einen Klettersteigkurs vom Alpenverein gemacht, um uns auch mal an schwierigere Steige zu trauen. Stützpunkt war das Refugio Valentini am Sellajoch.

Freitag früh um sechs treffen wir uns bei leichtem Regen in München und fahren dann gemeinsam los. Die Hoffnung, dass das Wetter südlich des Alpenhauptkamms besser wird, erfüllt sich nur bedingt. Auch hier ist es wolkig und kühl.

Nachdem wir in der Hütte das Gewicht unserer Rucksäcke auf das nötigste reduziert haben, begeben wir uns zum ersten Klettersteig. Für den Einstieg gibt es noch einmal einen leichten A/B-Klettersteig auf die Große Cirspitze.

Cirspitzen

 Der Steig ist wirklich nicht sonderlich schwer, zwischendrin gibt es auch einfache Wegpassagen. Hier sehen wir auch unser erstes wild wachsendes Edelweiß. In den nächsten Tagen werden wir feststellen, dass die hier recht häufig sind, ganz anders als in den Nordalpen...

Edelweiß

 Auf dem Gipfel machen wir dann erst einmal Rast und genießen die, wenn auch recht eingeschränkte Aussicht.

Tal hinter den Cirspitzen

Der Abstieg ist schnell hinter uns gebracht und nun wir es kniffliger: Es geht jetzt auf die Kleine Cirspitze gleich nebenan. Bis zum Einstieg in den Klettersteig müssen wir ersteinmal ein paar Ier-Kletterstellen überwinden. Dann folgt ein Steig, der teilweise über sehr sehr schmale Simse führt. Auch ein Abgrund will einmal mit einem mutigen Schritt überquert werden. Ohne Sicherung würde uns manchmal sicher der Mut verlassen. Dafür ist die Aussicht zurück auf den Sellstock grandios.

Sella

Der letzte Gipfelanstieg hat es noch einmal in sich, doch schließlich drängt sich die ganze Gruppe auf dem winzigen Gipfel zusammen. - mehr dürften wir nicht sein. Nachdem wir die Aussicht ringsherum genossen haben, verlassen wir ihn auch schnell wieder.

Ausblick von der Kleine Cirspitze

Für den Abstieg wählen wir einen etwas einfacheren Weg durch eine Schuttreiße. Dann kehren wir zur Hütte zurück - gerade rechtzeitig zum Abendessen.

Für den nächsten Tag steht der neue Klettersteig auf die Rodella auf dem Programm. Nach dem Frühstück wandern wir hinauf zum Einstieg. Von vorne sieht der Berg, auf dessen Gipfel eine Hütte und Funkmasten stehen, nicht sonderlich eindrucksvoll aus. Die Wege sind überfüllt mit Seilbahntouristen.

Sobald wir jedoch an der Seilbahnstation vorbei sind, zeigt sich ein anderes Bild: Schroffe Hänge und so viel Einsamkeit, dass uns die Murmeltiere sehr nah heranlassen.

Am Einstieg des Klettersteigs machen wir ein paar Kletterübungen, lernen das Abseilen und bekommen eine Einführung in Erste Hilfe. Dann dürfen wir uns in den Steig wagen.

Er ist um einiges knackiger als der gestern. Oft müssen Platten gequert werden. Profis kriegen das wohl über Reibung mit wenig Kraft hin, doch wir Anfänger müssen uns oft mit den Armen am Seil hochziehen. Nach unten schauen wir lieber nicht...

Endlich sind wir oben und können auf der Dachterrasse der Hütte kalte Getränke und Apfelstrudel genießen. Und natürlich den Ausblick auf das Langkofelmassiv...

Platt- und Langkofel

Bevor wir absteigen werfen wir von oben noch einmal einen Blick auf den Steig. Wir sind wir da bloß raufgekommen? Wir müssen verrückt sein!

Rodella-Klettersteig

Vorbei an "unserer" Hütte steigenwir nun hinunter zur Steinernen Stadt um dort noch ein paar Kletter- und Abseilübungen zu machen.

 Refugio Valentini

In den Felsen am Fuß des Langkofels lernen wir dann, wie man jemanden abseilt. Kurz vor dem Abendessen kehren wir dann zur Hütte zurück, wo wir ersteinmal ausgiebig duschen.

Langkofel

Sonntag ist dann schon der letzte Tag. Heute steht ein Klassiker auf dem Programm, der Piscadú-Klettersteig. Das Wetter ist fantastisch als wir am Parkplatz am Grödenerjoch loslaufen.

Grödner Joch

Der Steig führt zunächst, von der Nässe abgesehn recht einfach, bis zu einem kleinen Plateau. Dieses wird überquert bis zu Einstieg des wirklichen Klettersteiges.

Klamm am Pisciadú-Klettersteig

Dieser führt durch eine Schlucht neben einem Wasserfall. Er kommt uns einfacher vor als der gestern. Zwar gibt es auch hier Stellen, an denen man besser nicht nachdemken sollte, aber im Großen und Ganzen ist er gut machbar.

Um nicht zu lange zu brauchen - wir wollen ja heute noch heim - nehmne wir den Notausstieg oberhalb des Wasserfalls und steigen auf einfachen Wegen hinauf zur Piscadú-Hütte im Schatten des Piscadú.

 Pisciadú

Hier machen wir eine ausgiebige Mittagspause.

Pisciadúhütte

Der Abstieg führt dann zunächst über drahtseilversicherte Stellen, dann durch ein breites Kar hinab. Schnell verlieren wir an Höhe.

 Val Setus

Zurück am Auto treten wir die Heimreise an. Pünktlich am Brenner wir das Wetter wieder schlecht. In Garmisch geraten wir dann in einen langen Stau, da der Farchanttunnel blockabgefertigt wird. Auf der Höhe von Schäftlarn bricht dann ein sintflutartiges Unwetter über uns herein. Entschädigt werden wir aber durch einen doppelten Regenbogen, der bis München vor uns bleibt. Mit der U-Bahn fahren wir dann das letzte Stück nach Hause, wo wir dann gegen halb neun müde aber glücklich eintreffen.

Wir haben zwar kaputte Nagelbetten, blaue, zerschrammte Beine, Muskelkater in den Armen und eine Erkältung, aber die Erfahrungen des Wochenendes möchten wir nicht missen. Es war sehr schön!

Norweger Handschuhe / Fair Isle Mittens

Schon letzte Woche ist bei mir wieder ein Handschuhpaar fertig geworden, doch ich komme erst jetzt dazu, es hier zu zeigen.

Last week I finished again a pair of mittens, but only now I can show them.

Sternenfeuer

Die Anleitung stammt wieder aus dem Buch "Handschuhe stricken" von Milla Schoen und Yorka Sontowski. Doch ich muss sagen: Das ist die erste Anleitung aus dem Buch, die mir nicht gefällt.

The pattern again is from the book "Handschuhe stricken" by Milla Schoen and Yorka Sontowski. But I have to say that this is the first pattern from this book I don't like. 

Dies war bei weitem nicht mein erstes Norwegerpaar und normalerweise stricke ich diese sehr gern, doch diese Anleitung bot nicht mehr als eine Strickschrift, in der anscheinend (an der Bandspitze ist mir das aufgefallen) auch Maschen fehlte. Zusätzliche Hinweise, wie beispielsweise Daumenzwickel und Spitze (z. B. mit welche Farbe die Abnahmen) zu arbeiten wären gab es nicht. Insgesamt sind die Fäustlinge dann auch sehr klein geworden. Mal schauen, ob ich irgendjemanden mit noch kleineren Händen als ich finde, um ihm die Handschuhe zu vermachen (vielleicht meine Nichte in ein paar Jahren...).

By far these were not my first fair isle mittens and normally I like knitting such things. But this pattern only had a chart where (as I noticed at the  top) some stitches seem to be missing.Additional hints, e.g concerning the thumb gusset or the top (e.g. to know which color to take for the decreases ) are missing. After all the mittens got very tiny, so I have to look for a person with even smaller hands than myself to give them to (maybe my niece in some years...).

Verstrickt habe ich 6fädige Zitron Trekking Tweed als Grundfarbe und als Musterfarbe ein nicht näher bezeichnetes Garn, dass ich beim Herr-der-Ringe-Swap auf Ravelry erhalten habe.

I used 6ply Zitron Trekking Tweed as basic color and a yarn I got from the Lord-of-the-Rings-Swap on Ravelry as additional color. 

Sternenfeuer

Als Illustrationfoto heute ein Sonnenuntergang im White Sands National Monument, New Mexico.

For illustration today a sunset at White Sands National Monument, New Mexico.

Noch ein Nachtrag in eigener Sache: ich habe mich immer sehr über Kommentare von meinen Lesern gefreut. In der letzten Zeit häuften sich allerdings Spam-Atacken. Da das Entfernen von zig Spam-Kommentaren sehr mühsam ist, werde ich die Kommentarfunktion bis auf weiteres leider sperren müssen.

Some addition: I always was happy to get comments by my readers. But recently there were many spam attacks. As removing all the spam comments is irksome, I unfortunately have to block the comment function.

Zugspitze

Da dieses Wochenende endlich wieder schönes Wetter war, hat es uns natürlich wieder in die Berge gezogen. Eigentlich wollten wir gemeinsam mit einer Freundin gehen, doch da sie nur am Samstag und wir nur am Sonntag Zeit hatten, mussten wir allein gehen. Wir haben uns für die Zugspitze und dabei für den kürzesten Aufstieg über die Wiener Neustädter Hütte und den sogenannten Stopselzieher entschieden.

Um die Anfahrt etwas abzukürzenübernachteten wir von Samstag auf Sonntag bei meinen Eltern in Wolfratshausen. Um vier stehen wir auf und sind gegen halb fünf unterwegs. Um sechs stehen wir dann aufbruchbereit am Parkplatz der Tiroler Zugspitzbahn in Ehrwald.

Zunächst folgt der Weg einer Skiabfahrt steil nach oben. Schnell gewinnen wir an Höhe und können bewundern wie die Morgensonne den gegenüberliegenden Daniel orange erstrahlen lässt.

Daniel

Unten im Tal Richtung Fernpass liegt dagegen noch dichter Nebel.

Fernpass

Kurz nach der Baumgrenze wird der Weg dann schmaler und führt zunächst durch ein Geröllfeld. Dann geht es drahtseilversichert aber recht eben mit Tiefblicken auf den Eibsee an der Bergflanke wieder Richtung Norden. Nach etwa zwei Stunden Aufstieg stehen wir unter dem Mittelmast der Seilbahn. Eine Kurve später taucht vor uns die Wiener Neustädter Hütte auf. Vor uns ragt nun die Felswand auf, durch die der Klettersteig nach oben führt.

Rechts im Bild kann man den Kamin am Einstieg, den sogenannten Stopselzieher, und oben schon die Seilbahnstation am Gipfel erkennen. 

Stopselzieher

Direkt am Einstieg legen wir Helm und Klettersteigset an. Der Helm ist hier im brüchigen Fels sehr wichtig. Auf das Klettersteigset hätten wir im Nachhinein gut verzichten können, denn der Steig hat nur Schwierigkeit A-B und ist nie wirklich ausgesetzt.

Zunächst geht es durch den Kamin, häufig über Klammern und Stifte, dann durch das Kar nach oben. Versicherte und unversicherte Stellen lösen sich hier ab. Nach knapp zwei Stunden im Klettersteig erreichen wir die alte Seilbahnstation, die nach einem Brand in den 60ern aufgegeben wurde.

Alte Seilbahnstation

Kurz oberhalb der Station treffen wir auf den Weg, der vom Platt hinaufführt. Hier sind Menschenmassen unterwegs, die entweder mit der Zahnradbahn zum Sonnalpin hinaufgefahren sind und den letzten Gipfelanstig selber machen wollen, oder aber über Reintal oder Gatterl aufgestiegen sind.

Der betonierte Gipfelaufbau selbst wirkt wie ein Frendkörper. Über eine Beton- und Stahltreppe, die nach dem ganzen Fels sehr ungewohnt zu gehen sind, erreichen wir schließlich das "Disneyland" der Plattform. Vorbei an Würstchenbuden und Bierbänken bewegen wir uns Richtung Gipfel.

Dieser ist genau so überfüllt wie der ganz Rest. Menschen mit Sandalen und Turnschuhen, Kleinkinder im Schlepptau, kraxeln über den drahtseilgesicherten, ausgesetzten Steig hinauf zum Gipfelkreuz. Dort muss man dann aufpassen, nicht ins Höllental hinuntergekehrt zu werden. - Ein Wunder, dass hier nicht öfter was passiert...

 Zugspitzgipfel

Wir bleiben auch nicht lang auf dem Gipfel, werfen nur einen Blick hinab ins Höllental - nächstes mal kommen wir da rauf! - und treten dann den Weg in sicherere Gefilde an.

Höllental

Auf der Betonplattform genießen wir dann die grandiose Fernsicht. Mit einem mitgebrachten Panoramafoto ausgestattet, identifizieren wir die Gipfel und stellen fest, dass wir nach Westen bis in die Schweiz sehen können. Im Süden steht der Alpenhauptkamm mit Wildspitze und Habicht, dahinter spitzt sogar der Ortler, wenn man weiß, wo man zu suchen hat. Im Osten ist es etwas wolkiger, doch Großglockner und Großvenediger sind ebenfalls fern am Horizont zu erkennen.

 Ötztaler Alpen

Hohe Munde

Auch die nähere Umgebung mit Jubiläumsgrat und Alpspitze ist sehr eindrucksvoll.

Jubiläumsgrat

Und da Dohlen intelligent sind und wissen wie leicht sie hier Futter finden, wimmelt es hier nur so von diesen Tieren.

Dohle

Nachdem wir uns satt gesehen haben, wollen wir uns auch satt essen und kehren auf Spezi und Germknödel im Münchner Haus ein. In der Sonne sitzend lassen wir es uns gut gehen.

Ausgeruht und gestärkt kämpfen wir uns unseren Weg durch die Massen hinüber zur Tiroler Seilbahnsation. Wir kaufen eine Talfahrt (schrecklich überteuert!) und erwischen gleich eine Gondel nach unten. Innerhalb von zehn Minuten legen wir nun den Weg zurück, für den wir nach oben vier Stunden gebraucht haben. - Unsere Ohren mögen das übrigens gar nicht... Am frühen Nachmittag können wir dann wieder die Heimreise antreten.